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Aktuelle Schwerpunkte 
 

Der Vorstand hat zum Ziel, den Anliegen der Wohnbevölkerung bei der Stadt und den politischen Behörden Gehör zu verschaffen. Dabei wird die Wohn- und Lebensqualität unseres Quartiers als vorrangig betrachtet.

Diese Internetseite wird vom Quartierverein in Freiwilligenarbeit so aktuell wie möglich gehalten. Wir erheben deshalb nicht den Anspruch jederzeit aktuell zu sein.

KIV-Kasten (Kritik, Impulse, Vorschläge)  

An der GV 08 im Mai regte Heiri Hauenstein an, man könnte doch an der ungeliebten Mauer zwischen der Nordzufahrt Süd und der Aabachstrasse einen Briefkasten aufhängen, wo die BürgerInnen ihre Kritik [weiterlesen].

Eingegangene Botschaften  

12.10.2009 erster Einwurf: Gefährlicher Pfosten [59 KB]  
22.10.2009 Verkehrsberuhigende Massnahmen [193 KB]  
27.10.2009 Parkplatz Aabachstrasse? [64 KB]  
22.11.2009 Freie Fahrt [119 KB]  
04.12.2009 Bewilligungspraxis von Plakaten [203 KB]  
02.02.2010 Allmendstrasse Süd [420 KB]  
06.02.2010 Beleuchtung Fussweg Herti-Freimann [408 KB]  
16.02.2010 Buslinie 6 [322 KB]  
05.03.2010 Fussgängerstreifen [112 KB]  
28.04.2010 Fragen an das Bauamt der Stadt Zug [2'218 KB]  
18.05.2010 Anfrage betr. Bus Nr. 13 [181 KB]  
25.05.2010 Garderobebauten Herti-Nord [345 KB]  
27.05.2010 Provisorium Hertischulhaus [669 KB]  
30.05.2010 Hochhäuser [125 KB]  
21.06.2010 Baarer Fussweg [14 KB]  



AG Siedlung und Verkehr 

2005 rief der Vorstand des Quartiervereins eine "Arbeitsgruppe Siedlung und Verkehr" ins Leben. Diese bestand aus interessierten QuartierbewohnerInnen und kümmerte sich um aktuelle Themen und Anliegen im Bereich Siedlung und Verkehr.

Welche Themen und Anliegen als aktuell eingestuft wurden, hing von den Mitgliedern der AG ab, jedeR konnte sich dem Thema annehmen, das ihn/sie bewegte und erhielt vom Vorstand angemessene Unterstützung. Einige Themen konnte die AG erfolgreich auch bei der Stadt einbringen, so kam die Petition "Tempo 30" zustande. Die Massnahmen wurden aber äusserst zögerlich ergriffen, sodass sich zwei Jahre später eine "AG Tempo 30" bildete, die im Moment starken Druck macht, dass diese Zonen endlich wie vorgesehen eingeführt werden können.

2008 wurde die Leitung der AG vakant, diverse Aufrufe nach Nachfolge waren leider erfolglos. Ein Mitwirken der Bevölkerung ist aber sehr wichtig, denn heute müssen wir die Gestaltung der Zukunft einleiten. Der Quartierverein bietet sich als Koordinationsstelle an, wenn eine AG oder IG aktiv werden möchte.

Wir appellieren deshalb an die betroffene Bevölkerung, sich direkt bei uns zu melden. Kontakt