Eisstadion und Uptown
Arena-Platz
Der Platz südlich des Stadions hat jetzt einen Namen. Aus einem Wettbewerb ging der Name «Arenaplatz» als Sieger hervor.
Der Quartierverein war mit Ursula Strub in der Jury vertreten. Ihr Versuch, einen klar ZUGWEST-orientierten Namen durchzubringen, scheiterte am wirklich guten, neutral gehaltenen Namen «Arenaplatz», der zudem auch den Vorteil hat, dass auch das neue Parkhaus «Arena-Parkhaus» heisst.
Die Überlegung, dass eine Arena immer ein Platz für ein grosses Publikum war, war bestimmt ebenfalls ausschlaggebend.
Die Eissporthalle auf der Hertiallmend wurde durch einen Neubau ersetzt Um dieses Vorhaben für die Stadt finanziell tragbar zu realisieren, wurde das neue Eisstadion in einer gemischtwirtschaftlichen Zusammenarbeit und Finanzierung mit einem Investoren- und Planerteam (Anliker AG aus Emmenbrücke zusammen mit , -Syfrig + Partner Architekten AG; Luzern und Leutwyler Partner Architekten AG, Zug) im Rahmen einer Gesamtüberbauung realisiert.
Die Gesamtüberbauung umfasst das frühere Eisstadion und Ausseneisfeld, das nördlich davon liegende Fussballfeld sowie in südlicher Richtung das sogenannte „Bossard“-Areal.
Das neue Eisstadion und die neuen Nutzungen bedeuten eine grosse Herausforderung für unser Quartier und den Quartierverein. Die Eissportanlage stellt städtebaulich und räumlich mit dem gut 50m hohen (und daher im Quartier nicht sonderlich geliebten) Scheibenhaus ein äusserst markanter Eingriff dar.
In der Abstimmung vom 24. Februar 08 haben die Zuger StimmbürgerInnen dem Projekt bei einer Stimmbeteiligung von 62,71 % mit 55,54 zu 44.46 % zugestimmt.
An einer Infoveranstaltung im Herbst 2009 wurden die Terminpläne präsentiert, Hans Christen verlas eine lange juristische Abhandlung über die Legitimation für eine Überraschung, die wohl nur durch dieses Juristendeutsch gedämpft werden konnte: das im Vorfeld der Abstimmung vom Februar 2008 so hochgelobte „Zückerchen“, das der Bevölkerung das 18stöckige Bauwerk schmackhaft machen sollte, die Skylounge, die der Bevölkerung ermöglichen soll, von diesem Hochhaus zu profitieren, wird gebaut. Aber! Von der CS und nicht der Stadt betrieben! Die Stadt bezahlt nur noch die 1,9 Mio., die dafür bewilligt worden sind. Und besteht auf dem 30jährigen öffentlichen Nutzungsrecht (Verlängerung vorbehalten). Link zu Skylounge
Dass die Anliker AG „Uptown“ an die CS verkaufte, war kaum Thema. Man tut gut daran, sich mit den Zuger Realitäten abzufinden. Selbstverständlich – und diese rhetorische Frage stellte dann doch noch zaghaft ein Anwesender – ist die Stadt am Gewinn, den die Anliker dabei gemacht hat, nicht beteiligt.
Projekttermine und Baustellenerschliessung
Hier steht die PDF-Datei zu Projekttermine und Baustellenerschliessung [320 KB] zum Download bereit
Brief an den Stadtrat
Der Quartierverein ZUGWEST hat den Stadtrat um die schriftliche Bestätigung gebeten, dass die Skylounge der Bevölkerung ohne Konsumzwang offen steht.
Brief als Download klicken Sie hier [93 KB]
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Link zur Stadt Zug
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