Lorzenebene
Das Projekt «Lorzenebene» ist schon 2002 als Projekt «Lorzenstadt» diskutiert worden. Denn die Lorzenebene weckt nicht nur Erinnerungen an die alten Zeiten, sondern auch die Sehnsucht nach einem «Central Park».
Irgendwo in der stark wachsenden Agglomeration brauchen wir eine grüne Lunge, denn immer mehr Leute suchen Naherholung. Deshalb wurde die Lorzenebene im kantonalen Richtplan von der Siedlungsentwicklung ausgenommen. Da aber auch die Bauern das Gebiet beanspruchen, hat der Kantonsrat die Baudirektion beauftragt, bis im Sommer 2012 ein Erholungs- und Nutzungskonzept zu erarbeiten.
Der Regierungsrat hat nun auch den Quartierverein eingeladen, zusammen mit Grundeigentümern, Interessengemeinschaften, Landbesitzerinnen, Vertretern der Gemeinden und Mitarbeiterinnen der kantonalen Verwaltung mitzuarbeiten. Wir haben diese Einladung gerne angenommen. Unser Vorstandsmitglied Willi Gut vertritt den Quartierverein.
Am 7. November fand das erste Treffen statt. In Arbeitsgruppen kam klar heraus, was in Zukunft für die Lorzenebene erstrebenswert ist:
- Siedlungsbegrenzung mit Nordzufahrt als östlicher Begrenzung stehen lassen
- Landwirtschaft agiert als Nahrungsproduzent und nicht als Landschaftsgärtner
- Verlängerung der General-Guisan-Strasse darf auf keinen Fall die Lorzenebene durchschneiden
- Bestehende Naturschutzgebiete dürfen nicht übermässig genutzt werden
Alle sind eingeladen, ihre Kommentare abzugeben. Es ist enorm wichtig, dass sich möglichst viele Leute an dieser Diskussion beteiligen:
www.zugwest.ch -> KIV-Kasten
www.lorzenebene.wordpress.com
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